Die Planung der idealen Größe Ihrer Photovoltaikanlage ist zentral wichtig. Die Anlagengröße bestimmt den Preis und die erzeugte Strommenge, aber auch die Rendite und Menge an eingespartem CO2. Der folgende Text zeigt, auf was man bei der Planung der idealen Anlagengröße achten muss. Wir von Apollon helfen Ihnen gerne bei der individuellen Planung ihrer Photovoltaikanlage. Im Rahmen des Planungspakets bestimmen wir unter anderem die für Sie passende Anlagengröße.

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Sinkende Preise

Je größer Ihre Photovoltaikanlage ist, desto günstiger wird Sie pro Leistungseinheit (KWp). Das liegt unter anderem an Mengenrabatten. Dadurch wird der Solarstrom mit zunehmender Anlagengröße günstiger.

Größe-Photovoltaikanlage

Begrenzende Faktoren

Sie können auf Ihrem Dach keine beliebig große Photovoltaikanlage bauen. Verschiedene Enflüsse beeinträchtigen die mögliche Größe der Photovoltaikanlage.

Verschattungsquellen wie angrenzende Häuser, Schornsteine oder Bäume können die Anlagengröße zum Beispiel begrenzen. Es muss auch bedacht werden, dass bei Anlagen über 10 kWp auf den selbstverbrauchten Solarstrom die EEG-Umlage fällig wird und die Einspeisungsvergütung sinkt. Eine Anlage von knapp über 10 KWp rentiert sich daher nicht. So kann eine kleinere Photovoltaikanlage eventuell von Vorteil sein. Ab ca. 12 kWp ist dieser Effekt aber wieder ausgeglichen. In manchen Fällen kann es deshalb sogar Sinn machen, eine weitere Dachfläche mit Modulen zu belegen, auch wenn die Module dann nicht optimal ausgerichtet sind.

Falls Sie wissen möchten, welche Anlagengröße für Ihr Haus optimal ist, schauen Sie sich gerne unser Planungspaket an. Es wird individuell für Sie berechnet und enthält eine Auswahl von vier, auf Ihre Wünsche abgestimmten, Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus geben wir Ihnen eine professionelle Einschätzung zu den verschiedenen Anlageoptionen, sodass Sie vollumfänglich und bestens beraten sind.

Größe-Photovoltaikanlage

Sinkender Durchschnittserlös

Je größer die Anlage, desto geringer ist der durchschnittliche Erlös für Ihren Solarstrom. Bei einem Eigenverbrauchsanteil von 25% statt 50 % sinkt der durchschnittliche Erlös von 0,20 €/kWh auf 0,14 €/kWh. Das liegt daran, dass ein immer größerer Anteil des Stroms für circa 0,09 €/kWh ins Netz eingespeist wird, statt teuren Strom vom Versorger (0,30 €/kWh) zu ersetzen.

Rendite

In der Regel erzeugen Sie mit einer Photovoltaikanlage Strom für weniger als 0,09 €/kWh. Das ist weniger als Sie für den Strom erhalten. Es lohnt sich daher die Anlage so groß wie möglich zu machen.

Bei kleineren Anlagen ist der durchschnittliche Erlös für den Strom höher. Im Verhältnis zum Investment ist der Gewinn bei kleineren Anlagen am größten.

Förderung

Photovoltaikanlagen sind in den letzten Jahren deutlich günstiger geworden. Trotzdem ist eine große Photovoltaikanlage immer noch eine große Investition. Es gibt attraktive Förderangebote von Bund, Ländern und Kommunen. Die KfW-Bank bietet sehr günstige Kredite für Photovoltaikanlagen.

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